Ziergräser sind unverzichtbare Partner der Stauden. Sie bringen Bewegung (Windspiel), winterlichen Aspekt und fine Textur ins Beet. Gräser für Sonne, trocken: Stipa tenuissima (Mexikanisches Federgras, 40–60 cm, federleicht), Festuca glauca (Blau-Schwingel, 20–30 cm, stahlblau), Helictotrichon sempervirens (Blaustrahlhafer, 60–90 cm). Gräser für Sonne, normal-feucht: Calamagrostis x acutiflora (Reitgras, 120–150 cm, aufrecht, ideal als Leitgras), Pennisetum alopecuroides (Lampenputzergras, 60–80 cm, herbstliche Ähren). Gräser für Halbschatten: Hakonechloa macra (Japanisches Berggras, 40–60 cm, goldgelbherbst), Carex (Segge, viele Arten für feuchte Schattenlagen), Deschampsia cespitosa (Rasenschmiele). Kombinationspartner: Gräser harmonieren besonders gut mit Echinacea, Rudbeckia, Agastache, Phlox und Sedum. Rückschnitt: Immergrüne Gräser nur leicht im Frühjahr stutzen. Sommergrüne Gräser im Februar/März bodennah zurückschneiden.
Das Gelernte direkt umsetzen



