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Gräserkombination: Gräser als Hauptdarsteller

📖 1 Min. Lesezeit · Staudenplan.de Redaktion · 2026-06-05

Gräser-dominierte Pflanzung nach dem Prinzip Karl Foersters. Leitgräser: Calamagrostis x acutiflora 'Karl Foerster' (120–150 cm, aufrecht, beginnt Mai zu blühen — erstes Hochgras im Garten), Miscanthus sinensis (200–250 cm, großer Solitär, Herbstsilhouette). Mittelgräser: Pennisetum alopecuroides 'Hameln' (60–80 cm, Herbstfahnen), Deschampsia cespitosa 'Goldtau' (80 cm, goldschimmernd). Niedrigräser: Stipa tenuissima (40 cm, federleicht, im Wind), Festuca glauca (25 cm, stahlblau). Staudenbegleiter für Gräserkombination: Echinacea, Rudbeckia und Sedum ergänzen ohne zu dominieren. Prinzip: 60% Gräser, 40% Begleitstauden. Rückschnitt: Alle Gräser erst im Februar/März bodennah schneiden. Sommergrüne Gräser (Pennisetum, Panicum) brauchen Wärme zum Austreiben — nicht zu früh schneiden.

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🌿 Im Artikel erwähnte Stauden

Fetthenne
Fetthenne
Sedum spectabile
Sonnenhut
Sonnenhut
Echinacea purpurea
Blau-Schwingel
Blau-Schwingel
Festuca glauca
Roter Scheinsonnenhut
Roter Scheinsonnenhut
Rudbeckia fulgida

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